Grüner Tee bei HPV

Grüner Tee, hergestellt aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis, ist weltweit bekannt für seine heilenden Eigenschaften. Aktuelle Forschungen haben den Einsatz von Grüntee-Extrakten zur Behandlung von externen Genitalwarzen untersucht, die durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht werden.

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Wie Polyphenole gegen Krebs wirken: Teil 1

Die meistbekannten Phytonährstoffe sind Polyphenole, Carotinoide, Flavonoide, Catechine und Isoflavone. Catechine gibt es in Obst, wie roten Weintrauben, aber auch in Grünem Tee oder der Kakaobohne. Doch schützen Phytonährstoffe die Pflanzen nicht nur gegen unterschiedliche Krankheitserreger und vor UV-Licht. Polyphenole sind auch wirksame Antioxidantien und hemmen Entzündungen.

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Darum sollten Sie (noch) mehr grünen Tee trinken!

Alle lieben grünen Tee – und das hat gleich mehrere Gründe. Er gilt als gesunder Wachmacher, soll die Haut jung halten, beim Abnehmen helfen und sogar vor Krebs schützen. Nicht nur deshalb trinken einige gesundheitsbewusste Foodies ihn literweise. Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die sich mit den gesundheitlichen Effekten von Grüntee beschäftigen.

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Wie gesund ist eigentlich grüner Tee?

In der westlichen Welt wird Grüntee vor allem wegen der ihm zugeschriebenen Wirkweisen auf die Gesundheit getrunken. Camellia sinensis, die Mutter aller Teepflanzen, wartet mit Schätzen auf, die sie wie eine kleine Apotheke funktionieren lassen – wie ein Supercocktail mit allerlei wohltuenden, vorbeugenden und sogar heilsamen Effekten. Immerhin gilt der sogenannte echte Teestrauch als Heilpflanze.

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Tee-Extrakt lindert Hautschäden bei Strahlentherapie

Tee-Extrakte können Hautschäden bei einer Strahlentherapie bei Krebs deutlich verringern. Sie wirken entzündungshemmend und führen auch nach Ende der Bestrahlung zu einer schnelleren Heilung der angegriffenen Haut. Das haben deutsche und amerikanische Forscher um Frank Pajonk von der Universität von Kalifornien in Los Angeles herausgefunden.

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Grüntee-Extrakt EGCG reduziert Größe von Gebärmutter-Myomen

Der Grüntee-Extrakt EGCG ist ein erstaunliches Antioxidans, das viel mehr tut, als vor den oxidativen Schäden durch freie Radikale zu schützen. In einer interessanten Studie erfuhren Frauen, dass eine tägliche 800 mg Einnahme von EGCG über 4 Monate das Volumen der Gebärmuttermyoms reduziert und Symptome wie starke Blutungen reduziert. Uterusmyome sind nicht einfach zu beseitigen und es braucht Zeit, um die Größe zu reduzieren.

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Grüner Tee Wirkstoff könnte Herzinfarkte verhindern

Grüner Tee könnte den Schlüssel zur Verhinderung von Todesfällen durch Herzinfarkte und Schlaganfälle infolge von Atherosklerose darstellen. Das ergaben die Forschungsergebnisse, die von der British Heart Foundation finanziert und im Journal of Biological Chemistry veröffentlicht wurde.

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Grüner Tee stärkt das Immunsystem

In der westlichen Welt findet der grüne Tee immer mehr Anhänger, da er gesund ist und das Wohlbefinden fördert. Die gesundheitlichen Wirkungen des grünen Tees sind schon sehr lange bekannt. Zu den Vorteilen gehören: Stärkung des Immunsystems, senken des Cholesterinspiegels und des Bluthochdrucks. Im grünen Tee findet man die folgenden Bestandteile: Vitamin C, Vitamin E, Spurenelemente, Kalzium und Aminosäuren.

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Grünteeextrakt bei Endometriose und Myomen

Endometriose und Myome sind zwei häufige Frauenbeschwerden, die zu Schmerzen, starken Blutungen, Zwischenblutungen oder vielen anderen Problemen führen können. Die tatsächlichen Ursachen sind unbekannt, so dass auch die jeweiligen Therapien oft zu wünschen übrig lassen. Es werden Medikamente verordnet und im Zweifel wird operiert. In der Naturheilkunde gibt es dagegen ganz andere Ansätze. Neben einer insgesamt gesunden Ernährungs- und Lebensweise kann auch Grünteeextrakt zum Einsatz kommen.

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