Spende für afrikanische Myom-Kampagne


19. Februar 2020

Zwei Powerfrauen mit einem Herzensprojekt: tigovit-CEO Tanja Hohenester und Elisabeth Mberg kooperieren im Namen der Frauengesundheit und setzen sich für die Aufklärungskampagne (END)ofMYOMAsLife ein. Ziel der 2018 gestarteten Kampagne ist, die Lage der von Myomen betroffenen Frauen in afrikanischen Ländern zu verbessern und über Themen wie alternative Behandlungen und Kinderwunsch aufzuklären.

tigovit-Schachteln für Myom-Patientinnen in Afrika

tigovit spendet dafür 100 Schachteln, die an betroffene Frauen kostenfrei verteilt werden. Im Rahmen eines Events werden sie über die optimale Einnahme der Grüntee-Kapseln informiert. „Das Projekt ist schon gestartet aber das genaue Datum des Events können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festlegen“, erklärt Elisabeth Mberg. „Das Paket mit den 100 tigovit-Schachteln sind jetzt auf den Weg in die Hauptstadt von Kamerun. Sobald sie eintreffen, wird meine Mutter, die diese Aktion vor Ort betreut, einen Termin festsetzen und Frauen mit Myomen für den Aufklärungstag einladen.“

Drei von Mberg ausgesuchte und geschulte Frauen werden während der Aktion über Myome, die möglichen Ursachen, die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und die ideale Ernährung informieren.  Sie stellen die Kampagne vor, berichten über die Erkrankungsgeschichte von Elisabeth Mberg und erzählen wie es zur Einnahme und Kooperation mit tigovit kam. 50 Frauen aus allen Altersklassen erhalten danach tigovit, um alternative Methoden kennenzulernen, die die Lebensqualität verbessern können.

Kampagne gegen Stigmatisierung und für umfassende Aufklärung

Afrikanische Frauen erkranken im Vergleich zu anderen Frauen häufiger an Myomen. Viele junge Frauen haben nicht die Chance für eine umfassende Aufklärung und verlieren im jungen Alter schon ihre Gebärmutter. Schnell können Fehlentscheidungen getroffen werden, wenn das Basiswissen über die Erkrankung fehlt. Dem wollen Elisabeth Mberg, ihre Mutter in Kamerun und Tanja Hohenester Abhilfe schaffen.

Mut machen gegen Diskriminierung und Gebärmutter-Entfernungen

Die Kampagne (END)ofMYOMAsLife hat zum Ziel, erstmals das Thema Myome in Afrika wirklich sichtbar zu machen, Frauen mit Myomen anzusprechen, Frauen zu ermutigen gegen Myome zu kämpfen, dieser Krankheit vorzubeugen und zu kämpfen, damit Gebärmutter-Entfernungen reduziert werden.

Wichtig ist es auch mit der Kampagne dafür zu sorgen, dass Frauen, die es sich sonst nicht leisten können, Gesundheitsprodukte, Betreuung und auch spezielle Therapien erhalten. Kamerun ist das erste Land, das die engagierten Frauen mit einer Myom-Aufklärungskampagne sensibilisieren möchten. Weitere Länder sollen zum Wohl der betroffenen Frauen folgen.

Ein ausführliches Interview zu dieser Kampagne gibt es hier.

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