Im Businessblog-Fokus: tigovit-Gründerin Tanja Hohenester


13. Juni 2019

Im Portrait auf frauchefin.de erzählt tigovit-Gründerin Tanja Hohenester über ihre Anfänge als Unternehmerin, wie jede Gründerin erfolgreich sein kann und wie sie die Kraft des grünen Tees für sich entdeckte. Frauchefin.de ist ein Business-Blog, das sich an selbständig gründende Frauen und Unternehmerinnen wendet. Die Themen drehen sich rund um die Themen Zeitmanagement, Organisation, Produktivität, Gründung und Selbstständigkeit. Hier ein Auszug:

Liebe Tanja, wie kam es dazu, dass du dich selbstständig gemacht hast? Was war ausschlaggebend für deine Entscheidung?

Nachdem ich schon von Kindesbeinen an eine Odyssee mit Ärzten wegen meiner extremen Neurodermitis hatte und früh neue Wege für meine Gesundheit in Form von alternativer Medizin suchte, stand es für mich mit der Entdeckung des grünen Tees fest, dass ich unbedingt diesen wichtigen Teil der asiatischen Kultur in den Westen bringen möchte. Die Neurodermitis bekam ich mit Ayurveda und einer Darmsanierung in den Griff. Mein Myom, das nebenbei vor einigen Jahren entdeckt wurde, wuchs und sollte operativ entfernt werden. Und auch hier war für mich klar, dass es eine natürliche Behandlung geben muss.

Ich fand eine Pilotstudie mit Frauen die unter einem Myom litten und grünen Tee bzw. seinen Extrakt EGCG zur Einnahme bekommen haben. Bei allen Frauen verbesserte sich das Wohlbefinden, die Stärke der Blutungen verringerte sich und die Myome wuchsen nicht mehr. Das war für mich ein Signal, es bei mir mit grünem Tee zu versuchen. Ich war selbst vom Ergebnis überrascht: mein Myom verkleinerte sich und ich musste keine Medikamente deswegen einnehmen oder unter das Skalpell. Ein Wow-Erlebnis das den Startschuss für meine Passion für den grünen Tee gab. Danach wollte ich jedem die Möglichkeit geben, vom grünen Tee zu profitieren – und entwickelte nach intensiver Vorarbeit die tigovit Grüntee-Kapseln.

Was macht dich und dein Business besonders?

Beim Produkt ist es tatsächlich die höchstmögliche Qualität, die der Markt hergibt. Nicht umsonst wurde tigovit von der Frauenklinik Charité ausgewählt, als Präparat an einer Myom-Studie teilzunehmen. Ich arbeite eng mit Ärzten zusammen und denke, dass es der aus Wissenschaft kein Interesse an tigovit gegeben hätte, wenn es nicht diese hohe Qualität vorweisen würde.

Bei mir selbst ist es die Power und Leidenschaft für das Produkt verbunden mit einer klaren Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Klar möchte ich mein Unternehmen noch erfolgreicher machen, aber nicht auf Kosten der Qualität. Billigere Inhaltsstoffe und eine schlechtere Verarbeitung würden den Preis senken, aber ich würde dann nicht mehr hinter dem Produkt stehen. Wir haben nur eine Gesundheit und müssen gut überlegen, was wir zu uns nehmen. Was nützen mir Lebensmittel oder Artikel, die mit Giftstoffen versehen sind und wir uns langsam vergiften?

Ich weiß dass die Anbauer vor Ort seit Jahrzehnten keine Pestizide einsetzen da sie selbst nachhaltig und auf Bio-Qualität ausgerichtet sind. Und nur solche nachhaltigen Stoffe und Materialien kommen für tigovit Grüntee-Kapseln zum Einsatz.

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

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