tigovit auf der FOKO 2019


27. Februar 2019

Die Tahovital GmbH stellte den Grüntee-Komplex tigovit im Rahmen der FOKO, dem Kongress der Frauenärztlichen BundesAkademie aus und informierte vor Ort über Polyphenole und die Eigenschaften des grünen Tees. Geschäftsführerin Tanja Hohenester, seit kurzem zertifizierter Mikro-Nährstoffcoach, begrüßte selbst das gynäkologische Fachpublikum und klärte über die einzigartige Formulierung der tigovit-Grüntee-Kapseln auf. „Ich freue mich über diese Möglichkeit des Austausches und darüber, die Vorzüge von tigovit und von EGCG im direkten Gespräch veranschaulichen zu können,“ erklärte sie.

Auf dem Programm standen Vorträge wie „Steigerung der HPV-Impfquoten: Maßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“, „Unerfüllter Kinderwunsch – Rationale Diagnostik in der Frauenarztpraxis“, „Explain it – Tipps und Tricks zur medikamentösen Myomtherapie“ oder „Migräne im Leben der Frau – von der Diagnose zur Therapie“.

Im diesem Rahmen informierte der Saarbrücker Frauenarzt und Pränatalmediziner Dr. med. Jochen Frenzel dass alle Arten von Babykino und -fotos während der Schwangerschaft, die über die medizinische Notwendigkeit hinausgehen, ab dem 01.01.2021 verboten sein werden. Lediglich diejenigen Ultraschalluntersuchungen des ungeborenen Babys in der Schwangerschaft bleiben erlaubt, die zur gesetzlichen Schwangerschaftsvorsorge gehören und die zur Abklärung von medizinischen Fragestellungen notwendig sind. Dadurch soll das Baby, das in eine solche Untersuchung nicht einwilligen kann, vor jeder Art von unnötigen Einwirkungen geschützt werden.

„Die Schwangeren in unseren Praxen sind Digital Natives“, erläuterte Dr. med. Jochen Frenzel. „Sie haben gelernt, dass die Mikrowellen, die ihr Handy ausstrahlt, sie nicht krank machen, und sie kennen natürlich die Studienlage, nach der Ultraschall ihrem Baby nicht schadet. Für sie gehört es quasi zum Standard, die Fotos ihrer Babys in ihrer Umgebung und ihren sozialen Netzwerken zeigen zu können.“ Solange das nur kurze medizinische Untersuchungen betrifft, sei das auch korrekt, so der Frauenarzt, und das gelte auch für medizinisch notwendige 3D- und 4D-Aufnahmen mit ihrer höheren Schallbelastung.

Dass aber alle bisherigen Studien keine Schäden für das Baby durch die Ultraschall-Untersuchungen gezeigt haben, liegt auch daran, so Frenzel, dass es sich bei diesen Studien immer nur um medizinisch notwendige und möglichst kurze Untersuchungen gehandelt hat. „Ultraschall erwärmt das Gewebe. Der Effekt ist zwar normalerweise nur minimal. Aber je höher die angewandte Energie und je länger die Untersuchung, desto höher wird auch der Erwärmungseffekt. Wir wissen, dass , dass beim gepulsten Dopplerschall bei längerer Dauer die Erwärmung bis zu vier Grad Celsius betragen kann. Dadurch könnte das beschallte Gewebe durchaus Schaden nehmen. Deshalb sollte diese Untersuchung auch immer nur wenige Sekunden dauern“, betonte der Mediziner über die Neuerung in der Ultraschall-Untersuchung.

Quelle: https://www.fba.de/fortbildungen/foko/presse/pressetexte/babykino.html

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