Myome, grüner Tee und die Forschung der Frauenklinik Charité


28. Oktober 2019

Rund zwei Jahres ist es her, dass sich zwei starke Partner im Namen der Frauengesundheit zusammengetan haben: die Berliner Frauenklinik Charité und tigovit, der Premium-Komplex mit dem Besten aus dem grünem Tee. Um die Wirkung von grünem Tee auf den Wachstum von Myomen zu untersuchen, nahm eine ausgewählte Gruppe von Frauen nach der Aufruf durch die Mediziner an einer Anwenderbeobachtung teil.

In Kürze dürfte die Auswertung der Anwenderbeobachtung vorliegen, die die Verwendung von EGCG, dem Power-Wirkstoff aus dem grünen Tee, bei Myomen näher untersucht. In einem Interview erklärte Rebekka Biro, betreuende Doktorandin, was Myome sind:

„Myome sind gutartige, vor allem östrogenabhängige Tumore, die sowohl solitär als auch multipel auftreten können – es wird dann von einem Uterus myomatosus gesprochen. Sie können submukös (unterhalb des Endometriums), intramural (in der muskulären Uteruswand) und subserös (unterhalb des Peritoneums) auftreten. Bei der Größe gibt es enorme Unterschiede: Manche Myome sind und bleiben senfkorngroß, andere wachsen bis sie das gesamte kleine Becken ausfüllen. Wahrscheinlich sind 15-25 % aller Frauen Myomträgerinnen, der Altersgipfel liegt bei 35-50 Jahren, wobei es je nach Literatur unterschiedliche Angaben gibt.

Im Allgemeinen bestimmen Größe, Lage und Anzahl der Myome im Uterus die Symptomatik. Die meisten Frauen mit Uterusmyomen geben keine Beschwerden an. Treten jedoch Symptome auf, klagen die Betroffenen mit submukösen Myomen über Blutungsstörungen (z.B. Hypermenorrhö, Menorrhagien, Metrorrhagien), Fremdkörpergefühl im Unterbauch oder auch Blasendruck.“

Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen: https://bit.ly/2Njozqf

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