Fünf Fragen an: tigovit-Gründerin Tanja Hohenester


27. Januar 2019

Wie kam es zur Gründung Ihres Unternehmens? Wie entstand der tigovit Grüntee-Komplex?

Aufgrund einer Neurodermitis-Erkrankung in meiner Kindheit und Jugend war das Interesse an Alternativmedizin bei mir schon früh geweckt. Ich begann mich mit der Zeit in das Thema Mikronährstoffe einzulesen und stieß auf den Selbstversuch von Prof. Hunstein. Er erkrankte an der seltenen Amyloidose und forschte im Selbstversuch mit dem EGCG-Wirkstoff. Das weckte mein Interesse. Prof. Hunstein therapierte sich und verlängerte seine Lebenserwartung deutlich. Seine wissenschaftlichen Arbeiten haben ergeben, dass der grüne Tee sehr schwer vom menschlichen Körper aufgenommen werden kann. Ich recherchierte weiter und erarbeitete letztendlich die besondere Formulierung von tigovit.

Wie begann der Ausbau des Kreises von tigovit-Interessenten?

Zu Beginn habe ich tigovit Grüntee-Kapseln wie eine Pharmavertreterin Gynäkologen vorgestellt. Das bedeutete für mich in der Anfangsphase ganz klassisches Klinkenputzen. Die Ärzte, die offen und interessiert an alternativen Methoden waren, haben es ihren Patientinnen empfohlen, und diese wiederum Menschen aus ihrem Bekanntenkreis. Parallel habe ich an verschiedenen Ärzte-Messen und Gynäkologen-Fortbildungen teilgenommen, um tigovit fokussiert denen vorzustellen, die es primär interessieren könnte. Danach nahm der Aufbau immer weiter Fahrt auf und wir freuen uns auf die weitere Zeit und die Rückmeldungen deren, die den grünen Tee als Nahrungsergänzung für sich in Form von tigovit entdeckt haben.

Was waren Ihre Meilensteine 2018 für tigovit?

Im Fokus des vergangenen Jahres stand die Anwenderbeobachtung der Frauenklinik Charité Berlin, die mit Frauen erfolgte, die von einem oder mehr Myomen betroffenen sind. Nach der Rekrutierungsphase erhielten diese Probantinnen den Grüntee-Extrakt EGCG in Form von tigovit-Kapseln, um eine Auswirkung der naturheilkundlichen und pfalnzlichen Behandlung auf das Wachstum der Myome und die Beschwerden der Frauen zu beobachten. Die Auswertung erfolgt derzeit und mit den Ergebnissen ist im zweiten Halbjahre 2019 zu rechnen. Mich persönlich macht es stolz, dass die Frauenklinik Charité tigovit als Partner und Produkt ihres Vertrauens und nicht ein anderes Nahrungsergänzungsmittel mit grünem Tee für diese Anwenderbeobachtung ins Boot holte.

Was ist Ihnen wichtig für tigovit?

Die hohe Qualität der Rohstoffe und die Rezeptur sind das Besondere an tigovit. Ich wollte nie irgendein Grüntee-Präparat auf den Markt bringen: Es durfte nur der reine Extrakt sein, von einer biologisch zertifizierten Plantage und mit den qualitativ besten Roh- und Wirkstoffen, die es weltweit zu finden gibt. Ideal war zudem eine nahezu unberührte Anbaufläche der Grüntee-Pflanze aus der nachfolgend der Extrakt für tigovit gewonnen wird. Das alles habe ich verwirklichen können, und eine der wenig wirklich naturbelassenen Ernte für die Kapseln gefunden. Zusammen mit den regelmäßigen Kontrollen der Extrakte in deutschen Labors ist es das, was das tigovit-Versprechen an den Kunden darstellt: die natürliche und geprüfte Reinheit der Kapseln aus dem Hause Tahovital.

Was ist Ihre persönliche Einstellung zur Nahrungsergänzung?

Wenn sich mehr Menschen einer bewussten Lebensweise zuwenden und diese mit Mikro-Nährstoffen unterstützen würden, gäbe es für die Ärzte in den Kliniken viel weniger zu tun. Die Natur hat viele Antworten für unsere Beschwerden. Wir müssen sie nur suchen, anwenden und dem Körper die Zeit geben, es optimal aufzunehmen. Das sind meine Überzeugung und meine persönliche Erfahrung.

Zurück zur Übersicht