Fünf Fragen an: Katja Dietze-Drakulich, tigovit-US-Vertrieb


09. Februar 2019

Wie haben Sie von tigovit Grünteekomplex erfahren?

Seit mittlerweile 3 Jahren habe ich eine deutschsprachige „myome selbsthilfe – ressource gruppe“ auf Facebook. Es ist mir wichtig, andere Frauen auf ihrer Suche nach Behandlungsmöglichkeiten zu unterstützen. Dort habe ich auch zuerst über tigovit im Zusammenhang mit der Anwenderbeobachtung der Frauenklinik Charité Berlin gehört.

Was hat Sie daran interessiert, tigovit in die USA zu bringen?

Das Thema Frauengesundheit liegt mir sehr am Herzen. Frauen in den USA haben die selben gesundheitlichen Probleme wie in Deutschland. Einige Bevölkerungsgruppen trifft es sogar noch härter. So haben amerikanische Frauen mit afrikanischer Abstammung noch viel mehr Frauen typische Gesundheitsprobleme (u.a. Myome). Ich hoffe, mit der Bereitstellung der tigovit Kapseln Menschen zu helfen, die nach einem hochwertigen Produkt mit EGCG suchen.

Zum anderen gibt es eine ständig wachsende Generation, die sogenannten „Babyboomer“. Menschen, die zwischen 1945 und 1964 geboren wurden. Diese Gruppe ist mitunter sehr gesundheitsbewusst, die Vorzüge des EGCG in tigovit können deswegen sehr interessant für Männer und Frauen dieser Altersgruppen sein.

Was gab den Impuls, tigovit in die USA zu bringen?

Als ich ca. 30 Jahre alt war wurden bei mir Myome festgestellt. Allerdings gab es zu dieser Zeit nicht viel Aufklärung über das warum und weshalb, es wurde die Pille verschrieben und das hat sich dann so über Jahre hingezogen. Vor ein paar Jahren hatten sich so viele Beschwerden eingefunden, dass ich etwas unternehmen musste. Ich wünschte ich hätte tigovit damals gekannt. Ich habe mich dann für eine Embolisation entschieden, die auch sehr erfolgreich war. Unmittelbar danach habe ich mich aber intensiv mit den Ursachen von Myomen beschäftigt. Und als Deutsche, wenn auch im Ausland lebend, habe ich natürlich nach Deutschland geschaut.

Als erstes ist mir aufgefallen, dass es nicht eine einzige Gruppe zum Thema „Myome“ auf Facebook gab. Das habe ich geändert. Seit mittlerweile 3 Jahren habe ich nun eine erfolgreiche „myome selbsthilfe – ressource gruppe“ auf Facebook. Es ist mir wichtig, andere Frauen auf ihrer Suche nach Behandlungsmöglichkeiten zu untertützen. Dort habe ich dann auch erstmal von tigovit gehört.

Was hat sie endgültig überzeugt, Vertriebspartner von tigovit zu werden?

Ich habe lange und ausführlich mit der tigovit-Gründerin Tanja Hohenester gesprochen bevor ich mich dazu entschlossen habe, meinen Namen hinter tigovit zu stellen. Was mich wirklich überzeugt hat, war ihre persönliche Geschichte, die sie dazu bewogen hat, diesen grünen Tee Komplex zu entwickeln. Außerdem überzeugen mich die Gründlichkeit mit der die Rohstoffe ausgewählt werden und die Sorgfältigkeit sowie die Qualitätskontrollen der Produktion.

Das Produkt tigovit ist momentan völlig unbekannt auf dem amerikanischen Markt. Es gibt viele Grüntee-Extrakte von mehr oder weniger guter Qualität, ich habe aber nichts qualitativ vergleichbares gefunden. Die Wirkung von EGCG in Frauen-Wellness und -Gesundheit ist in amerikanischen Fachkreisen begrenzt bekannt, aber kaum in diesem Sinne genutzt. EGCG wird in den USA bisher weitestgehend nur von der Diät-Industrie genutzt. Das Feld ist weit offen. Aufklärung wird wohl ein grosser Teil davon sein. Ich plane, Ärzte und andere Gesundheitspromoter mit ins Boot zu holen, um das volle Potential für den US-Markt herauszuholen.

Erzählen Sie ein bisschen über sich selbst. Was ist Ihr beruflicher Background?

Vor meinem Umzug in die USA arbeitete ich erfolgreich in Vertrieb und Marketing in der Unterhaltungs- und Reisebranche in Europa und hatte 10 Jahre lang ein Business in der Event- und Hochzeits-Industrie.

Nachdem ich viele Jahre Yoga praktizierte, wurde ich selbst Yogalehrerin. Ich mag es, Yoga zu unterrichten und selbst zu praktizieren. Meine Strand-Yoga-Kurse in Venice / Florida basieren auf Hatha-Yoga und sind für alle Erfahrungslevels und jedes Alter konzipiert. Ich finde es herausfordernd, eine Gruppe von Yoga-Schülern zu unterrichten, die sich in verschiedenen Phasen ihres Lebens befinden, auf unterschiedlichen Etappen ihren Yoga-Reise sind und sehr verschiedene Fitness-Levels haben. Den Willen und die Anstrengung dieser Schüler zu sehen, um ihre Ziele zu erreichen, und jeder auf seine eigene Art, ist es, was es so interessant für mich macht.

Zurück zur Übersicht