Bacillus subtilis – Einem Superbakterium auf der Spur


21. Januar 2021
Bakterienstamm Bacillus subtilis

UPDATE: Auch wenn wir sie nicht sehen können: Mikroorganismen bestimmen auf unerwartete Weise die Gesundheit und das Wohlbefinden von uns Menschen. Allein in unserem Darm gibt es schätzungsweise 100 Billionen Bakterien aus 2000 verschiedenen Arten, die für ein funktionierendes Immunsystem wichtig sind. Ob Verdauung, Immunsystem oder unsere geistige und körperliche Leistungsfähigkeit: Diese Organismen haben auf unsere Gesundheit einen großen Einfluss und entscheiden mit, ob wir uns gut und fit fühlen und wie gut unser Verdauungsapparat funktioniert.

Ein spezielles Bakterium steht seit mehreren Jahren im Fokus der medizinischen Forschung. Der Bacillus subtilis beeindruckt durch seine besonderen Eigenschaften in verschiedenen Studien und könnte der nächste „Star“ unter den Probiotika werden.

Fun Facts Bacillus subtilis:

  • Erster Name: Vibrio subtilis, entdeckt und benannt 1835 von Christian Gottfried Ehrenberg entdeckt. Zum Bacillus subtilis wurde es schließlich 1872 von Ferdinand Cohn umbenannt.
  • Der Bacillus subtilis hält den Rekord für das längste Überleben im Weltraum: Sechs ganze Jahre auf dem Rücken eines NASA-Satelliten. Respekt!
  • Auch Bakterien stellen sich „tot“: Wenn es gestresst ist, verwandelt sich der Bacillus subtilis in eine Spore und geht in einen Ruhezustand über, in dem er extreme Umweltbedingungen tolerieren kann.
  • Ein Bakterium, das die Tropen liebt: Der Bacillus subtilis hat eine optimale Wachstumstemperatur im Bereich von 30-39°C.

Bacillus Subtilis DSM 21097: Probiotikum-Multitalent für den Darm

Was genau ist der Bacillus Subtilis DSM 21097? Es handelt sich dabei um ein natürlich vorkommendes, von Wissenschaftlern selektiv ausgewähltes Bakterium. Es lebt nicht konstant im menschlichen Körper, kann aber auf den Oberflächen des Verdauungstraktes bis zu 2 Wochen überleben. Mehr als 70 Arten von Enzymen, 30 Antibiotika-Arten, antimikrobielle Substanzen, essenzielle Aminosäuren, Vitamine, stickstoffhaltige Substanzen sowie Mikro- und Makroelemente werden in dieser Zeit produziert. Beeindruckend, nicht wahr?

Bacillus Subtilis DSM 21097 unterstützt damit essenziell die Aufnahme von Nährstoffen und die Gesundheit aller von der Darmflora beeinflussten Mechanismen im Körper. Entstehen pathogene Bakterien im Darm, die für eine schlechte Verdauung, Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln, Allergien oder Immunreaktionen verantwortlich sein könnten, entwickelt das Bacillus Subtilis DSM 21097 Antibiotika-ähnliche Substanzen, die diese bekämpfen und den Darm wieder in eine Balance bringen.

Aber greift das Bakterium nur schädliche Zeitgenossen an, oder müssen wir befürchten, dass es auch den nützlichen Bakterien an den Kragen geht? Hier können wir Entwarnung geben. Untersuchungen ergaben dass das Bacillus Subtilis DSM 21097 selektiv zuschlägt: Es wehrt die schlechte, schädliche Mikroflora ab, und lässt die nützliche Mikroflora in Ruhe. Es bringt den Darm ins Gleichgewicht, in dem es schädliche Bakterien entfernt und die Bildung gesunder Bakterien fördert.

Wichtigsten möglichen Effekte von Bacillus-subtilis DSM 21097:

  • Wiederherstellung der körpereigenen Darmflora
  • Reduzierung von Blähbauch und Blähungen
  • Normalisierung der Verdauung
  • Erhöhte Resistenz gegen Angriffe der Schleimhäute
  • Synthese von essenziellen Aminosäuren und Vitaminen
  • Hemmung von pathogenen und bedingt pathogenen Mikroorganismen

Vorkommen und Voraussetzungen für den Wachstum

Bacillus subtilis ist ein Bakterium, das zur Gruppe der aeroben Sporenbildner gehört. In der Natur kommt der Bakterienstamm in humusreichen Böden (Heu), Staub, Luft, Wasser, im Darm von Menschen und Tieren vor.

Der besondere Vorteil von Bacillus subtilis als Probiotikum ist seine extrem hohe Beständigkeit gegen Säuren und Hitze. Und im Gegensatz zu anderen probiotischen Stoffen kann er damit dorthin gelangen, wo er seine positiven Eigenschaften entfalten kann: in unserem Darm!

Erreicht den Darm unbeschädigt

Selbst in 70% Ethanol kann der Bacillus subtilis noch Sporen bilden. Daher kann eine signifikant höhere Menge des Probiotikums den Darm erreichen, da Magensäure ihn nicht wie andere Probiotika angreifen kann. Der Bacillus subtilis ist auch bei Raumtemperatur stabil und muss nicht gekühlt aufbewahrt werden.

Wie neuere Studien gezeigt haben, werden seine Eigenschaften durch Exposition gegenüber dem Magen-Darm-Durchgang nicht verringert. Dies bedeutet, dass das Probiotikum das Wachstum pathogener Bakterien im Darm reduzieren und eine antibakterielle und antimykotische Wirkung haben kann.

Welche Funktionen übernimmt die Darmflora im Körper?

Eine stabile und ausgewogene Darmflora ist wichtig für ein funktionierendes Verdauungssystem und andere Funktionen. Hier die Top 8 auf einen Blick!

  • Verarbeitung und Verdauung unserer Nahrung
  • Darmwand mit Bakterien
  • Entgiftung
  • Bekämpfung schädlicher Bakterien
  • Stärkung und Regulierung des Immunsystems
  • Versorgung mit Vitaminen (Folsäure, B1, B3, B6, B12, K)
  • Energieversorgung für Darmepithel (Darmwand)
  • Anregung der Darmepithel
  • Einfluss auf das Körpergewicht und bei der Fettsucht.

Probiotika (Bacillus subtilis) bei Reizdarm?

Bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung quälen sich mit wiederkehrendem Durchfall, Krämpfen, Verstopfung und Blähungen. Oft sind die Beschwerden so schlimm, dass die leidvolle Verdauung den Tagesablauf erschwert. Welche Rolle spielen aber Darmbakterien bei Beschwerden wie dem Reizdarm?

Ob genetische Veranlagung, Stress, psychische Belastung, Infektionen oder die Einnahme von Antibiotika: Die Medizin kennt kennen bisher nur einen Teil der auslösenden Faktoren. Klar ist jedoch, gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, leidet die Gesundheit.

Gut möglich, dass die probiotischen Bakterien tatsächlich der Schlüssel für eine Erleichterung der Beschwerden sein könnten. Denn anders als lange gedacht sind die Bakterien nicht nur für die Verdauung zuständig. Neue Erkenntnisse zeigen, dass sie vielfältige Aufgaben im Körper haben. So scheinen sie unsere psychische Verfassung, das Körpergewicht, unser Immunsystem und die Entstehung bestimmter Krankheiten zu beeinflussen. Beschwerden, die in Zusammenhang mit Depressionen, Rheuma, Diabetes, multipler Sklerose und dem Reizdarm-Syndrom in Verbindung stehen könnten.

Probiotika: Positive Wirkung auf Darm?

Dass sich Stuhl und Darmflora von Reizdarm-Patienten deutlich von denen gesunder Personen unterscheiden, bestätigen medizinische Studien. Sogenannte Proteo- und Firmicutes-Bakterien kommen zum Beispiel vermehrt vor, während die Anzahl von Acinetobacter, Bacteroides und Bifido-Bakterien verringert ist.

„Probiotika wirken im Körper vielfältig. Sie hemmen zum Beispiel das Wachstum schädlicher Keime und deren Anhaftung an die Darmschleimhaut, lindern Entzündungen, stärken das Immunsystem und verbessern die Darmbewegung“, erklärt Prof. Peter Layer, Leiter des Israelitischen Krankenhauses Hamburg. Er führte selbst einige Studien zu diesem Thema durch und ist von der positiven Wirkung überzeugt.

Und damit steht er nicht allein da: Schon 2011 hat die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) die Therapie mit Probiotika in ihre Leitlinien zur Behandlung des Reizdarm-Syndroms aufgenommen. „Ich bin überzeugt, dass das Mikrobiom für Reizdarm-Patienten eine wichtige Rolle spielt“, bekräftigt Prof. Layer gegenüber der „Apotheken Umschau“. Die Zahl der Studien zu diesem Thema habe sich in den vergangenen Jahren vervielfacht, ständig kämen neue Erkenntnisse hinzu. „Wir können festhalten, dass sich die Symptome des Reizdarms in vielen Fällen über die Darmflora beeinflussen lassen.“

Was bedeutet das für die Betroffenen?

Eins ist sicher: Mehr Joghurt essen ist nicht genug. Um bei den Millionen Darmbakterien etwas zu bewirken, braucht es größere Mengen, damit positiv wirkende, lebende Bakterien in den Darm gelangen. Entscheidend ist außerdem die Wahl des Bakterienstammes.

So helfen etwa Bifidobacterium infantis und Lactobacillus casei Shirota gegen Blähungen, während sich E. coli Nissle bei Verstopfung bewährt hat und Lactobakterien bei Durchfall anschlagen. Das „Star-Bakterium“ Bacillus subtilis aktiviert die natürlichen Abwehrkräfte und unterstützt bei gastrointestinalen Erkrankungen wie Durchfall oder eben Reizdarm.

Bacillus subtilis gegen Nagelpilz?

Nagelpilz (med. Onychomykose) ist eine häufige Erkrankung der Zehen- oder seltener der Fingernägel. Ausgelöst wird sie von verschiedenen Pilzarten der Hefe-, Schimmel- oder Fadenpilzen. Zu Beginn ist eine Infektion eher unscheinbar und zeigt sich durch glanzlose und weiß-gelblich verfärbte Nägel. In späteren Stadien kann die Nagelsubstanz komplett zerstört werden.

Kann das Bakterium Bacillus subtilis gegen Nagelpilz helfen?

Je früher eine Behandlung bei Nagelpilz erfolgt, desto besser. Es ist zwar meist eine harmlose Erkrankung, kann für die Betroffenen wegen ästhetischer Veränderungen der Nägel eine enorme psychische und soziale Belastung sein.

Welche Behandlungsmöglichkeiten haben die Betroffenen bei Nagelpilz, und welche Rolle könnte dabei der Bacillus subtilis spielen? Aber zuerst einen Blick auf erste wichtige Schritte, die zu tun sind, um den Nagelpilz in Griff zu bekommen:

  • Einen Termin beim Arzt vereinbaren, denn ohne fachlich-medizinischen Rat ist es schwer, dem Nagelpilz beizukommen!
  • Ab zur Fußpflege: Eine gute, auf medizinische Behandlungen ausgebildete Podologin ist Gold wert.
  • Wichtig: Nagelverdickungen zurückschneiden oder -feilen.
  • So oft wie möglich luftdurchlässige Schuhe tragen: Die Füße müssen „atmen“ können und dabei kühl und trocken gehalten werden.
  • Die Schuhe dürfen an der Spitze nicht eng sein. Das führt zu Irritationen bei verdickten Nägeln.
  • Täglich frische Socken aus Naturfaser!
  • Unbedingt auch die Schuhe mit speziellen Mitteln behandeln, damit der Pilz sich nicht in den Schuhen verbreitet.

Kann das Bakterium Bacillus subtilis bei Nagelpilz helfen?

Therapieansatz beim Nagelpilz ist die Behandlung mit Anti-Pilz-Mitteln, sogenannten Antimykotika. Grundsätzlich erfolgt eine oberflächliche (lokale) Therapie von einer inneren (systemischen) Behandlung. Für die oberflächliche Therapie gibt es Antimykotika in Form von Cremes, Salben, Lösungen, Sprays oder Nagellack, die Du direkt auf die betroffene Hautstelle oder Schleimhaut aufträgst.

Und einer der Bestandteile könnte tatsächlich der Bacillus subtilis sein. Die jüngste mikrobiologische Forschung erwies in vielen Laborversuchen, dass der Bacillus subtilis DSM 21097 äußerst wirksam gegen pathogene (krankheitserregende) Bakterien, Pilze und Helminthen (Darmparasiten) ist.  Er kommt normalerweise im Boden, insbesondere in Komposterde vor und bekam daher den Namen „Heubazillus“.

Wie Du schon erfahren hast, wirkt der Bacillus subtilis selektiv. Er tötet nur pathogene (krankheitserregende) Keime, die Giftstoffe (Toxine) produzieren und lässt nützliche Mikroorganismen, die im Darm angesiedelt sind, in Ruhe. Eine intakte Darmflora ist essenziell für ein intaktes Immunsystem und dafür, dass das Pilzwachstum im Körper nicht ausufert.

Besonders der Bacillus subtilis DSM 21097 eignet sich wie Forschungen ergaben für eine Antipilz-Reinigung im Körper.  Er beseitigt gefährliche Pilze wie den Candida albicans, sowohl innerlich als auch äußerlich. Präparate mit den antimykotischen Mikroorganismen können eingenommen werden, um von innen den Pilzbefall des Körpers zu hemmen und zu bekämpfen. Oder sie können vermengt in Cremes oder Sprays auf die befallen Stellen aufgetragen werden.

Beachte aber bitte: Es wichtig, dass Du Dir die fachkundige Hilfe Deines Arztes holst. Mit ihm kannst Du ein geeignetes Medikament oder Präparat auswählen und die weitere Therapieform, eventuell auch mit Hilfe des Bacillus subtilis, besprechen.

Bacillus subtilis: Das Geheimnis der Langlebigkeit in Japan?

Haben Sie es gewusst? Inmitten der COVID-19-Pandemie im Frühjahr ist ein beliebtes japanisches Essen noch beliebter geworden. Natto heißt es und ist ein klebriges und sogar stinkendes fermentiertes Gericht aus Sojabohnen, von dem angenommen wird, dass es das Immunsystem stärkt. Die Japaner sind so überzeugt von der stärkenden Wirkung von Natto, dass es im März und April sogar ganz aus den Supermarktregalen in Japan verschwunden war.

Natto wird in Japan häufig zum Frühstück serviert und besteht aus Sojabohnen, die durch die Zugabe von eben jenem beliebtem Superbakterium fermentiert werden: dem Bacillus subtilis. Nachdem Natto in Japan als kulinarisches Wundermittel für eine stabile Gesundheit gilt, rückten die klebrigen Bohnen in den letzten Jahren in das Visier der Forschung. Und was die Untersuchungen ergaben, klingt vielversprechend und macht sowohl Natto als auch den in ihm wirksamen Bacillus subtilis spannend für alle Gesundheitsbewussten.

Probiotische Soja-Suppe aus Japan.

In einer Studie, in der zwischen 1992 und 2008 die Essgewohnheiten und Gesundheitsprofile von fast 29.000 Menschen in der japanischen Stadt Takayama erfasst wurden, hatten Teilnehmer, die mindestens einmal pro Woche eine Packung Natto konsumierten, ein um 25 Prozent geringeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben als diese, die selten die mit dem Bacillus subtilis versetzten Bohnen zu sich nahmen.

Eine weitere Studie des japanischen National Cancer Center mit etwa 90.000 Menschen über 15 Jahre ergab, dass die Aufnahme fermentierter Sojalebensmittel, insbesondere von Natto mit dem Bacillus subtilis, mit einem geringeren Risiko für den Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.

Während der Zusammenhang zwischen Natto-Konsum und erhöhter Lebenserwartung noch nicht eindeutig nachgewiesen wurde, ist eine Theorie, dass Nattokinase , ein Enzym, das in den klebrigen Strängen von Natto gefunden wird , Blutgerinnsel auflöst und potenziell zur Linderung von Herzerkrankungen beiträgt.

Studie: Bacillus subtilis zur Abwehr von Infektionen bei Senioren

Eine randomisierte Doppelblindstudie, die in Frankreich an 100 Senioren im Alter zwischen 60 und 74 Jahren durchgeführt wurde, untersuchte, wie die Wirkung von Bacillus subtilis auf das Immunsystem aussieht und ob es häufige Infektionskrankheiten verhindern kann. Die Untersuchungen zeigten, dass die Gruppe der Senioren, die Bacillus subtilis erhielten, eine signifikant höhere Konzentration an IgA (einem Antikörper, der eine wichtige Rolle im Immunsystem spielt) aufwies.

Seniorin schaut aus dem Fenster.
Bacillus subtilis als Infektabwehr bei Senioren?

Schlussfolgerung: Die Forscher der Studie kommen zu dem Schluss, dass Senioren insbesondere in den Wintermonaten von der Einnahme des Probiotikums profitieren könnten und dass die Anfälligkeit für Infektionen erheblich verringert werden kann. Zusätzlich zu diesen infektionsabweisenden Eigenschaften kann Bacillus subtilis auch verwendet werden, um das Darmgleichgewicht zu unterstützen und Magen-Darm-Erkrankungen positiv zu beeinflussen.

Bacillus subtilis und Nebenwirkungen?

Gibt es Nebenwirkungen bei der langfristigen Einnahme des Bakterienstamm Bacillus subtilis? Forscher weltweit untersuchen derzeit, ob Bacillus subtilis weitere gesundheitliche Vorteile hat und ob es Nebenwirkungen gibt. Bislang sind keine bei Testpersonen in kleineren Untersuchungen aufgetreten.  Wir können also gespannt bleiben, was die medizinische Forschung über das „Star-Bakterium“ Bacillus subtilis in Erfahrung bringt.

Grundsätzlich gilt aber: Rede mit deinem Arzt wenn Du die Einnahme von Nahrungsergänzungen planst. Gemeinsam könnt Ihr einen sinnvollen und wirksamen Fahrplan für deine Gesundheit finden!

Klicken Sie hier, um unser Produkt mit der speziellen Formulierung zu bestellen, das auf diesem Superstar-Bakterium basiert!

Die wichtigsten Fakten über Bacillus subtilis gibt es in dieser informativen Grafik auf einen Blick:

Bacillus subtilis- alles auf einen Blick mit dieser Infografik erfahren

 

Studienquelle:

https://www.bmj.com/content/368/bmj.m247

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4669646/

https://wickhamlabs.co.uk/technical-resource-centre/fact-sheet-bacillus-subtilis/

https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04083521

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2019.00564/full

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2405654516301317

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0232781

https://www.intechopen.com/books/oral-health-by-using-probiotic-products/gut-brain-axis-probiotic-em-bacillus-subtilis-em-prevents-aggression-via-the-modification-of-the-cen

https://patents.google.com/patent/DE69835206T2/de

https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mit-laktobazillen-gegen-hefepilz-infektionen

Photo by Ponyo Sakana von Pexels
Photo by Nick Karvounis on Unsplash
Foto von Matt Hardy von Pexels
Zurück zur Übersicht