Grüner Tee gegen Amyloidose

Prof. Werner Hunstein wurde eine ähn­liche Diagnose gestellt, wie er sie bei vielen anderen Patienten jahrzehntelang behandelte: eine Amyloidose. Doch dann ereignete sich etwas skurriles: Molekular­mediziner Erich Wanka stellte am Max-Delbruck-Zentrum Unter­su­chungen vor, wonach mit einem bestimmten In­haltsstoff des Grünen Tees, dem Epigallocatechingallat (EGCG), Amyloidablagerungen verhindert, ja sogar aufgelöst werden können. Hunstein startete mit EGCG einen – wie sich später rausstellen sollte – erfolgreichen Selbstversuch.

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