Studie: Grüner Tee soll vor Brustkrebs schützen

Grüner Tee ist ein wahres Allroundtalent, das ist bekannt. Er wirkt sich positiv auf das Gewicht und eine gesunde Darmflora aus. Aber kann Grüner Tee auch bei Brustkrebs hilfreich sein? Diese Frage haben sich chinesische Wissenschaftler jetzt gestellt und in einer Meta-Analyse die Ergebnisse von insgesamt 16 Studien zusammengefasst. Das Ganze erschien im International Journal of Food Sciences and Nutrition.

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Substanz aus grünem Tee verbessert Antibiotikawirkung im Laborversuch

Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung in Köln haben gemeinsam mit Kollegen aus Surrey (UK) eine mögliche synergistische Wirkung von Antioxidanzien aus grünem Tee und dem Antibiotikum Aztreonam festgestellt: Wurden multiresistente Pseudomonas-Keime im Labor mit Aztreonam und dem Antioxidans Epigallocatechingallat aus grünem Tee behandelt, war das signifikant effektiver als mit Aztreonam allein.

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Grüner Tee wirkt gegen Krankenhauskeime

Grüner Tee ist gesund. Er soll gegen Herzinfarkt und Bluthochdruck wirken, das Krebsrisiko und den Cholesterinspiegel senken. Eine neue Studie setzt all dem jetzt noch die Krone auf: Forscher aus England und Deutschland haben gezeigt, dass Grüner Tee gegen multiresistente Keime hilft, die vermehrt in Krankenhäusern auftreten und vielen Menschen das Leben kosten.

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Mit Grünem Tee gegen Antibiotika-Resistenzen?

Eine gesundheitsfördernde Wirkung wird dem grünen Tee schon lange nachgesagt. Forscher entdeckten jetzt eine Substanz im grünen Tee, die das Wachstum von gefährlichen Krankenhaus-Bakterien hemmt.
Grüner Tee schmeckt nicht nur gut, er entspannt auch, senkt den Blutdruck, regt den Stoffwechsel und Kreislauf an und unterstützt das Immunsystem. Er soll beim Abnehmen und Entgiften helfen, die Verdauung anregen und den Cholesterinspiegel senken.

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Warum viele auf grünen Tee schwören

Laut einer groß angelegten Studie aus Japan soll der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko eines Schlaganfalls mindern. Teilnehmer, die zwei bis drei Tassen grünen Tee täglich tranken, hatten eine 14 Prozent niedrigere Schlaganfall-Risikoquote als Teilnehmer, die selten, oder nie grünen Tee zu sich nahmen.

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Grüner Tee bei HPV

Grüner Tee, hergestellt aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis, ist weltweit bekannt für seine heilenden Eigenschaften. Aktuelle Forschungen haben den Einsatz von Grüntee-Extrakten zur Behandlung von externen Genitalwarzen untersucht, die durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht werden.

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Grüner Tee und Amyloidose

Vor einigen Jahren konnte durch die Arbeitsgruppe von Prof. E. Wanker am Max-Delbrück-Zentrum Berlin im Reagenzglas gezeigt werden, dass der Inhaltsstoff des grünen Tees EGCG (Epigallo-Catechin-Gallat) bei Erkrankungen des Gehirns in der Lage ist, die Bildung von Amyloidfibrillen zu reduzieren. Seither hat sich ein großes Interesse entwickelt, EGCG bei systemischen Amyloidosen einzusetzen, um eventuell den Amyloidabbau zu fördern oder die Bildung zu reduzieren.

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