Studien und Erkenntnisse über grünen Tee

Wir danken dem Verein zur Förderung der medizinischen Wirkung des
grünen Tees (FEGT e. V) für die freundliche Bereitstellung der Inhalte.

  • US-Institut empfiehlt Ärzten grünen Tee gegen Covid-19
    Das „Institute for Functional Medicine“ aus Washington/USA hat aktuell nützliche botanische und nutrazeutische Wirkstoffe in einer Liste veröffentlicht, die zusammen mit den Dosierungsempfehlungen für Ärzte auf der Instituts-Webseite publiziert wurden. Zu den vom Institut empfohlenen natürlichen Wirkstoffen gehört auch das Epigallocatechingallat, engl. Epigallocatechin gallate, (EGCG) aus dem grünen Tee. Mehr dazu  
  • Grüner Tee schützt vor Bakterien und Viren

    Neben Wasser ist Tee weltweit das am häufigsten genossene Getränk. In Asien werdendem Tee nicht nur belebende, sondern auch in hohem Grade gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. In den vergangenen Jahren ist das wissenschaftliche Interesse an Tee und insbesondere an grünem Tee enorm gestiegen. Dabei wurden ihm unter anderem antikarzinogene, antioxidative, antivirale und antimikrobielle Eigenschaften zugesprochen, für die in erster Linie die enthaltenen Catechine zuständig sein sollen.

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  • Studie: Grüner Tee soll vor Brustkrebs schützen

    Grüner Tee ist ein wahres Allroundtalent, das ist bekannt. Er wirkt sich positiv auf das Gewicht und eine gesunde Darmflora aus. Aber kann Grüner Tee auch bei Brustkrebs hilfreich sein? Diese Frage haben sich chinesische Wissenschaftler jetzt gestellt und in einer Meta-Analyse die Ergebnisse von insgesamt 16 Studien zusammengefasst. Das Ganze erschien im International Journal of Food Sciences and Nutrition.

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  • Substanz aus grünem Tee verbessert Antibiotikawirkung im Laborversuch

    Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung in Köln haben gemeinsam mit Kollegen aus Surrey (UK) eine mögliche synergistische Wirkung von Antioxidanzien aus grünem Tee und dem Antibiotikum Aztreonam festgestellt: Wurden multiresistente Pseudomonas-Keime im Labor mit Aztreonam und dem Antioxidans Epigallocatechingallat aus grünem Tee behandelt, war das signifikant effektiver als mit Aztreonam allein.

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  • Grüner Tee hilft Menschen mit Down-Syndrom

    Ein Wirkstoff in grünem Tee kann die Gehirnaktivitäten von Menschen mit Down-Syndrom deutlich verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachmagazin «The Lancet Neurology» veröffentlicht wurde.

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  • Grüner Tee wirkt gegen Krankenhauskeime

    Grüner Tee ist gesund. Er soll gegen Herzinfarkt und Bluthochdruck wirken, das Krebsrisiko und den Cholesterinspiegel senken. Eine neue Studie setzt all dem jetzt noch die Krone auf: Forscher aus England und Deutschland haben gezeigt, dass Grüner Tee gegen multiresistente Keime hilft, die vermehrt in Krankenhäusern auftreten und vielen Menschen das Leben kosten.

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  • Mit Grünem Tee gegen Antibiotika-Resistenzen?

    Eine gesundheitsfördernde Wirkung wird dem grünen Tee schon lange nachgesagt. Forscher entdeckten jetzt eine Substanz im grünen Tee, die das Wachstum von gefährlichen Krankenhaus-Bakterien hemmt.
    Grüner Tee schmeckt nicht nur gut, er entspannt auch, senkt den Blutdruck, regt den Stoffwechsel und Kreislauf an und unterstützt das Immunsystem. Er soll beim Abnehmen und Entgiften helfen, die Verdauung anregen und den Cholesterinspiegel senken.

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  • Warum viele auf grünen Tee schwören

    Laut einer groß angelegten Studie aus Japan soll der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko eines Schlaganfalls mindern. Teilnehmer, die zwei bis drei Tassen grünen Tee täglich tranken, hatten eine 14 Prozent niedrigere Schlaganfall-Risikoquote als Teilnehmer, die selten, oder nie grünen Tee zu sich nahmen.

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  • Wirkstoff aus dem grünen Tee zur Endometriose- und Myomtherapie

    Die Endometriose und der Uterus myomatosus sind die häufigsten gutartigen Erkrankungen der Frau. Ein möglicher kostengünstiger und nebenwirkungsarmer Therapieansatz für diese beiden Erkrankungen könnte der Einsatz von Epigallocatechin-3-Gallate (EGCG) sein, dem Hauptwirkstoff des grünen Tees.

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  • Grüner Tee bei HPV

    Grüner Tee, hergestellt aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis, ist weltweit bekannt für seine heilenden Eigenschaften. Aktuelle Forschungen haben den Einsatz von Grüntee-Extrakten zur Behandlung von externen Genitalwarzen untersucht, die durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht werden.

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