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Studien und Erkenntnisse über grünen Tee

  • Grüner Tee gegen Schuppenflechte/Psoriasis ?

    Grüner Tee hilft womöglich gegen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Lupus Erythematodes. Zumindest im Tierversuch hatte ein Sud aus unfermentierten Teeblättern die verschiedenen Krankheitsbilder von Immundefekten der Haut heilen können, so das Ergebnis einer US-Studie.

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  • Kann grüner Tee beim Abnehmen helfen und Fettleibigkeit verhindern?

    Seit Jahrhunderten trinken Menschen grünen Tee, sei es wegen seines Geschmacks oder wegen erhoffter gesundheitlicher Vorteile. Da grüner Tee viele verschiedene positive gesundheitliche Auswirkungen auf den Körper hat, untersuchten Forschende jetzt, wie sich der Konsum von grünem Tee auf Fettleibigkeit und das Abnehmen auswirkt.

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  • Grüner Tee macht Labormäuse schlank

    Grüner Tee macht in Verbindung mit einer Diät schlank. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Ohio State University osu.edu. An Menschen ist das jedoch noch nicht erwiesen. Richard Bruno, Professor für Ernährungswissenschaften, hat mit Mäusen experimentiert. Jenen Tieren, die mit grünem Tee angereicherte Nahrung bekamen, ging es danach deutlich besser als den restlichen Mäusen. Bekannt ist, dass dieses asiatische Getränk Menschen guttut, die ein hohes Risiko haben, an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken.

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  • Abnehmen mit grünen Tee: So klappt’s

    Kann man gesünder abnehmen als mit dem grünen Tee? Laut zahlreicher Studien ist es fast unmöglich, auf einer besseren Art und Weise abzunehmen. Grüner Tee ist nicht nur das Heißgetränk, auf das die Chinesen seit über 4000 Jahren setzen, sondern tatsächlich ein Wundermittel der asiatischen Kultur. Erst seit dem 17. Jahrhundert hat der Aufguss seinen Weg nach Europa gefunden, wo 1900 herausgefunden wurde, dass grüner Tee das Abnehmen fördert.

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  • Grüner Tee gegen Amyloidose

    Prof. Werner Hunstein wurde eine ähn­liche Diagnose gestellt, wie er sie bei vielen anderen Patienten jahrzehntelang behandelte: eine Amyloidose. Doch dann ereignete sich etwas skurriles: Molekular­mediziner Erich Wanka stellte am Max-Delbruck-Zentrum Unter­su­chungen vor, wonach mit einem bestimmten In­haltsstoff des Grünen Tees, dem Epigallocatechingallat (EGCG), Amyloidablagerungen verhindert, ja sogar aufgelöst werden können. Hunstein startete mit EGCG einen – wie sich später rausstellen sollte – erfolgreichen Selbstversuch.

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  • Grüner Tee kann zum Schutz vor Brustkrebs beitragen

    Grüner Tee kann bei einem regelmäßigen und erhöhten Konsum vermutlich dazu beitragen, vor Brustkrebs und nach der Krankheit auch vor Rückfällen zu schützen. Mehrere Studien haben die präventiven und vermutlich chemotherapeutischen Aktivitäten von Grüntee-Polyphenolen und vor allem von EGCG gegen verschiedene Krebsarten, darunter auch Brustkrebs, gezeigt.

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  • Abnehmen: So lässt Grüner Tee die Pfunde purzeln

    Grüner Tee steckt voller gesunder Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen. Studien zufolge schützt grüner Tee, täglich getrunken, gegen Zellschäden und vorzeitiges Altern. Die Teesorte gilt aber nicht nur als Gesundheitsbooster, sondern auch als natürliches Mittel zum Abnehmen. Wirklich? Ernährungswissenschaftlerin Maya Feller erklärt gegenüber ‚popsugar‘, wie Grüntee das Köperfett schmelzen lässt.

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  • Grüner Tee in der Krebsprävention

    Auf der Suche nach krebsvorbeugenden Substanzen stoßen Wissenschaftler in den letzten Jahren häufig auf Inhaltsstoffe von Pflanzen, darunter z.B. das sog. Epigallocatechingallat (EGCG), das in hohem Maße im Grünen Tee vorzufinden ist. Diesem Katechin wird neben antioxidativen Eigenschaften eine höhere Schutzfunktion der Zellen nachgesagt. In Verbindung mit Krebs würde dies eine Hemmung von Prozessen des Krebszellenwachstums bedeuten.

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  • Wirkstoff aus dem grünen Tee zur Endometriose- und Myomtherapie

    Die Endometriose und der Uterus myomatosus sind die häufigsten gutartigen Erkrankungen der Frau. Ein möglicher kostengünstiger und  nebenwirkungsarmer Therapieansatz für diese beiden Erkrankungen könnte der Einsatz von Epigallocatechin-3-Gallate (EGCG) sein, dem Hautptwirkstoff des grünen Tees.

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  • Tee-Extrakt lindert Hautschäden bei Strahlentherapie

    Tee-Extrakte können Hautschäden bei einer Strahlentherapie bei Krebs deutlich verringern. Sie wirken entzündungshemmend und führen auch nach Ende der Bestrahlung zu einer schnelleren Heilung der angegriffenen Haut. Das haben deutsche und amerikanische Forscher um Frank Pajonk von der Universität von Kalifornien in Los Angeles herausgefunden.

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