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Studien und Erkenntnisse über grünen Tee

  • Der „Heilige Gral“ im Tee

    Ist Tee wirklich gesund? Jedenfalls ist er kein Medikament. Teeblätter enthalten aber den Wirkstoff EGCG, der unter anderem gegen Gefäßerkrankungen sowie Alzheimer und Parkinson eingesetzt wird.

    Tee regt an, aber nicht auf, sagt man so schön. Allein deswegen muss das aromatische Getränk doch einfach der Gesundheit zuträglich sein! Entsprechend riesig ist das Angebot in den Regalen der Drogerien und Apotheken.

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  • Grüner Tee verringert Plaque Bildung bei Chorea Huntington

    Berlin – Grüner Tee kann die Entstehung der Eiweißablagerungen bei Chorea Huntington verringern. Das berichtet Dagmar Ehrnhöfer aus der Forschungsgruppe von Erich Wanker vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch in der Zeitschrift Human Molecular Genetics

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  • Was grüner Tee tatsächlich mit Krebszellen macht

    Ein Inhaltsstoff in grünem Tee heftet sich gezielt an Krebszellen und kann damit das Wachstum von Tumoren bremsen. Das haben japanische Forscher gezeigt, die erstmals sowohl den Wirkstoff als auch das passende Gegenstück auf der Oberfläche der Krebszellen identifizieren konnten. Diese Andockstelle ist für die Ausbildung von Zellkontakten wichtig und kommt auf verschiedenen Tumorzellen vor. Schon der Genuss von zwei bis drei Tassen grünen Tees täglich könne diesen gesundheitsfördernden Effekt hervorrufen. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Structural & Molecular Biology (Online-Vorabveröffentlichung DOI: 10.1038/nsmb743).

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