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Studien und Erkenntnisse über grünen Tee

  • Grüner Tee in der Krebsprävention

    Auf der Suche nach krebsvorbeugenden Substanzen stoßen Wissenschaftler in den letzten Jahren häufig auf Inhaltsstoffe von Pflanzen, darunter z.B. das sog. Epigallocatechingallat (EGCG), das in hohem Maße im Grünen Tee vorzufinden ist. Diesem Katechin wird neben antioxidativen Eigenschaften eine höhere Schutzfunktion der Zellen nachgesagt. In Verbindung mit Krebs würde dies eine Hemmung von Prozessen des Krebszellenwachstums bedeuten.

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  • Wirkstoff aus dem grünen Tee zur Endometriose- und Myomtherapie

    Die Endometriose und der Uterus myomatosus sind die häufigsten gutartigen Erkrankungen der Frau. Ein möglicher kostengünstiger und  nebenwirkungsarmer Therapieansatz für diese beiden Erkrankungen könnte der Einsatz von Epigallocatechin-3-Gallate (EGCG) sein, dem Hautptwirkstoff des grünen Tees.

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  • Tee-Extrakt lindert Hautschäden bei Strahlentherapie

    Tee-Extrakte können Hautschäden bei einer Strahlentherapie bei Krebs deutlich verringern. Sie wirken entzündungshemmend und führen auch nach Ende der Bestrahlung zu einer schnelleren Heilung der angegriffenen Haut. Das haben deutsche und amerikanische Forscher um Frank Pajonk von der Universität von Kalifornien in Los Angeles herausgefunden.

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  • Grüner Tee und Amyloidose

    Dem grünen Tee (Camellia sinensis) werden seit langem vielseitige gesundheitsfördernde Effekte zugesprochen, ohne schwerwiegende Komplikationen aufzuweisen. Ungefähr ein Drittel der Trockenmasse des grünen Tees machen Catechine aus, die zur Untergruppe der Polyphenole zählen und aufgrund seiner positiven gesundheitsfördernden Wirkung geschätzt wird.

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  • Grüner Tee: Epigallocatechingallat wirkt medizinisch

    Grüner Tee und sein medizinisch wirksamer Inhaltsstoff Epigallocatechingallat (EGCG) tauchen immer häufiger in der Forschung auf. Experten setzen große Hoffnungen auf die Substanz für sowohl die Behandlung als auch die Vorbeugung ganz unterschiedlicher Erkrankungen.

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  • Wundermittel grüner Tee: So viel gesunde Wirkung

    Eigentlich ist es nichts Neues. Grüner Tee wird schon seit Jahren wegen seiner gesundheitlichen Wirkung gehypt und in den Himmel gelobt. Doch was ist dran? Kann eine Tasse grüner Tee wirklich unser Leben verlängern? Egal, ob es stimmt oder nicht: Grüner Tee hat ohne Frage eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit.

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  • Grüntee: Anti-Aging-Talent und mehr

    Grüner Tee ist weltweit beliebt: nicht nur wegen seines Geschmacks, sondern auch wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit. Denn er enthält neben Koffein viele sekundäre Pflanzenstoffe, besonders Catechine. Erfahren Sie, bei welchen Erkrankungen Sie Grüntee unterstützend einsetzen können, welche Wechselwirkungen es gibt und worauf Sie bei der Einnahme achten müssen.

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  • Grüntee-Extrakt EGCG reduziert Größe von Gebärmutter-Myomen

    Der Grüntee-Extrakt EGCG ist ein erstaunliches Antioxidans, das viel mehr tut, als vor den oxidativen Schäden durch freie Radikale zu schützen. In einer interessanten Studie erfuhren Frauen, dass eine tägliche 800 mg Einnahme von EGCG über 4 Monate das Volumen der Gebärmuttermyoms reduziert und Symptome wie starke Blutungen reduziert. Uterusmyome sind nicht einfach zu beseitigen und es braucht Zeit, um die Größe zu reduzieren.

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  • Grüner Tee zur Behandlung des Human Papilloma Virus (HPV)

    Derzeit wird an dem Wirkstoff namens Polyphenol-E – hergestellt aus Extrakten von grünem Tee – hinsichtlich seiner Anwendung zur Behandlung von Infektionen mit dem humanen Papillomavirus (HPV) geforscht. Eine Studie untersucht, wie orale Dosen von Polyphenol-E HPV-Infektionen des Gebärmutterhalses beseitigen können.

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  • Grüner Tee Wirkstoff könnte Herzinfarkte verhindern

    Grüner Tee könnte den Schlüssel zur Verhinderung von Todesfällen durch Herzinfarkte und Schlaganfälle infolge von Atherosklerose darstellen. Das ergaben die Forschungsergebnisse, die von der British Heart Foundation finanziert und im Journal of Biological Chemistry veröffentlicht wurde.

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