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Studien und Erkenntnisse über grünen Tee

  • Grüner Tee bei HPV

    Grüner Tee, hergestellt aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis, ist weltweit bekannt für seine heilenden Eigenschaften. Aktuelle Forschungen haben den Einsatz von Grüntee-Extrakten zur Behandlung von externen Genitalwarzen untersucht, die durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht werden.

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  • Grüntee-Polyphenol als Basis für eine Kausaltherapie bei MSA

    Der in Grüntee enthaltene Oligomer-Modulator Epigallocatechingallat (EGCG) zeigt einer Studie zufolge keine ausreichende klinische Wirksamkeit bei Patienten mit Multisystematrophie (MSA). Dennoch kann das Grüntee-Polyphenol die Atrophie der beteiligten Hirnareale senken.

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  • Grüner Tee und Amyloidose

    Vor einigen Jahren konnte durch die Arbeitsgruppe von Prof. E. Wanker am Max-Delbrück-Zentrum Berlin im Reagenzglas gezeigt werden, dass der Inhaltsstoff des grünen Tees EGCG (Epigallo-Catechin-Gallat) bei Erkrankungen des Gehirns in der Lage ist, die Bildung von Amyloidfibrillen zu reduzieren. Seither hat sich ein großes Interesse entwickelt, EGCG bei systemischen Amyloidosen einzusetzen, um eventuell den Amyloidabbau zu fördern oder die Bildung zu reduzieren.

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  • Polyphenole aus Grüntee und Äpfel bekämpfen Krebs

    Äpfel und Grüntee weisen auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten auf. Und doch gibt es sie: Beide enthalten hochwirksame Polyphenole. Polyphenole aus Äpfeln und Grüntee können – wenn die beiden Lebensmittel regelmäßig und in ausreichenden Mengen verzehrt werden – die unterschiedlichsten chronischen Krankheiten im Keim ersticken. Eine aktuelle Studie hat nun erstmals gezeigt, wie Polyphenole aus Grüntee und Äpfeln Krebs bekämpfen.

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  • Wie Polyphenole gegen Krebs wirken: Teil 1

    Die meistbekannten Phytonährstoffe sind Polyphenole, Carotinoide, Flavonoide, Catechine und Isoflavone. Catechine gibt es in Obst, wie roten Weintrauben, aber auch in Grünem Tee oder der Kakaobohne. Doch schützen Phytonährstoffe die Pflanzen nicht nur gegen unterschiedliche Krankheitserreger und vor UV-Licht. Polyphenole sind auch wirksame Antioxidantien und hemmen Entzündungen.

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  • Wirkung von grünem Tee: Wundersamer Alleskönner?

    Grüner Tee hat sich den Ruf als gesundes Wundermittel erarbeitet. Welche Wirkung Grüner Tee wirklich hat und was du beachten solltest, erfährst du hier.

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  • Studie mit EGCG zeigt Wege zu kausalen Therapie für MSA

    Epidemiologische Beobachtungen deuten auf eine mögliche präventive Wirkung von Teekonsum bezüglich des Risikos, an MSA zu erkranken. Die in grünem Tee enthaltene Substanz „Epigallocatechingallat“ (EGCG) hemmt die Oligomerbildung von Alpha-Synuclein im Reagenzglas, was unter anderem an der Ludwig-Maximilians Universität München in einer Kollaboration zwischen der Neuropathologie und der Neurologie untersucht wurde.

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  • Eine Pflanze auf Jagd: Grüner Tee ist ein Radikalfänger

    Im Drogeriemarkt prangt es von vielen Packungen derzeit in Grün: Ein beliebter Inhaltsstoff in Cremes, Reinigungsmitteln und Shampoo ist Grüner Tee. Aber was kann er eigentlich? Als Getränk ist er für seine wohltuende Wirkung schon lange bekannt. Grüner Tee soll sich etwa gut auf die Blutgefäße auswirken. Und was von innen funktioniert, funktioniert auch von außen: Grüner Tee ist mittlerweile Inhaltsstoff von vielen Kosmetikprodukten.

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  • Wie gesund ist eigentlich grüner Tee?

    In der westlichen Welt wird Grüntee vor allem wegen der ihm zugeschriebenen Wirkweisen auf die Gesundheit getrunken. Camellia sinensis, die Mutter aller Teepflanzen, wartet mit Schätzen auf, die sie wie eine kleine Apotheke funktionieren lassen – wie ein Supercocktail mit allerlei wohltuenden, vorbeugenden und sogar heilsamen Effekten. Immerhin gilt der sogenannte echte Teestrauch als Heilpflanze.

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  • Grüntee und Alterung

    Im Alter scheint offenbar der Körper mehr auf den Fettstoffwechsel zu setzen, der Fett­einbau wird gefördert, der Kohlenhydratimport in der Zelle reduziert. Dem kann in einfacher Weise mit dem Grünen Tee entgegen­gewirkt werden. An einfachen Lebewesen, wie an der Hefe und der Drosophilia-Fliege untersucht man seit vielen Jahren Gene, die die Lebensdauer beeinflussen.

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